🚀 Ein MVP, viele Lektionen
Teil 1: Der
schnelle Start mit KI
Wie ich in nur drei Tagen – mit minimalem Vorwissen – einen funktionierenden AI-Projektassistenten auf die Beine gestellt habe. Und warum du das auch kannst.
📌 Die Ausgangssituation
Ich wollte als AI-Berater Fuß fassen. Klar war: Ich brauche ein eigenes Projekt. Etwas, das nicht nur zeigt, was ich kann – sondern auch, wie ich arbeite. Die Idee: Ein AI-gestützter Projektassistent, der mich (und später auch andere) bei der Entwicklung von Softwareprojekten unterstützt.
⚡ Der schnelle Einstieg
Statt lange zu planen, habe ich einfach angefangen – mit Unterstützung eines AI-Assistenten. Innerhalb von drei Tagen stand ein erstes MVP: Ein systematischer Rollenansatz, eine Streamlit-Oberfläche, TinyDB als Speicher, Logging, Tests und sogar Theme-Switching.
💡 Warum das funktioniert hat
- ➝ Ich habe die AI gezielt gelenkt – durch klare Prompts, strukturierte Fragen und Iterationen.
- ➝ Ich habe mich auf das Wesentliche konzentriert: Funktion statt Perfektion.
- ➝ Ich hatte ein Ziel: Sichtbarkeit schaffen – mit einem echten, greifbaren Ergebnis.
🎯 Was du daraus mitnehmen kannst
- Starte mit einer Idee, die dich begeistert.
- Nutze KI als Sparringspartner, nicht als Blackbox.
- Setze klare Ziele – auch wenn du nicht alle Antworten kennst.
🔜 Ausblick
In den nächsten Teilen zeige ich dir, wie aus dem MVP eine modulare Agentenplattform wird – mit Wiederverwendbarkeit, Rollensteuerung, Projektstruktur, Logging, Tests und Deployment.