Ein Produkt von Mentronig.
ARIA prüft jedes T2-Release gegen Ihre Systemlandschaft. BA-Report, technische Analyse und Management-Vorlage: ein Lauf.
Jedes halbe Jahr dasselbe Bild: Die EZB veröffentlicht die Release Notes — 200 Seiten, technisches Englisch, voller Change Requests. Die Deadline steht. Ihr Team analysiert, prüft, fragt nach. Wochen später liegt ein Report vor, der vielleicht die relevanten Punkte enthält.
Nicht jeder CR betrifft Ihre Bank. Aber Sie müssen alle prüfen — weil Sie nicht wissen, welche Sie ignorieren können.
ARIA ändert das.
ARIA kennt Ihre T2-Systemlandschaft — welche Komponenten Sie nutzen, welche Prozesse betroffen sind. Jede Analyse ist auf Ihre Bank zugeschnitten.
BA-Bericht, technische Analyse und Management-Vorlage entstehen in einem Durchlauf — kein mehrfaches Aufbereiten, kein Formatierungsaufwand.
Jeder CR erhält einen Relevanzscore für Ihre Systemlandschaft. Was Sie nicht betrifft, müssen Sie nicht lesen.
ARIA prüft kontinuierlich auf neue EZB-Veröffentlichungen und meldet, sobald ein neues Release analysiert werden kann.
Das Dashboard zeigt den vollständigen Analysedurchlauf: von der EZB-Veröffentlichung über den Relevanz-Score bis zum fertigen BA-Report. Die Demo-Instanz enthält echte Analyseergebnisse aus zwei T2-Releases.
Der Aufwand für eine vollständige T2-Release-Analyse liegt heute bei 8 bis 20 Stunden pro Change Request — intern, bei Teams, die mit jeder Release-Runde unter Druck geraten. Mit ARIA reduziert sich dieser Aufwand auf 1 bis 2,5 Stunden.
Das Ergebnis ist kein generischer Bericht. ARIA analysiert im Kontext Ihrer Systemlandschaft: Welche T2-Komponenten nutzen Sie? Welche Vor- und Nachsysteme sind angebunden? Aus diesen Angaben entstehen konkrete Handlungsempfehlungen — nicht allgemeine Zusammenfassungen.
ARIA wurde entwickelt und in einem ersten Produktiveinsatz mit einer führenden deutschen Förderbank validiert. Das Verfahren ist erprobt, die Ausgabequalität messbar.
ARIA ist nicht das Ergebnis eines Proof-of-Concept — es ist ein System, das in einer produktiven Kundenanalyse eingesetzt und durch Ground-Truth-Vergleiche evaluiert wurde. Dahinter steckt die Kombination aus T2-Domain-Wissen auf BA-Ebene und KI-Engineering, das über Demo-Qualität hinausgeht.
Wenn Sie im KI-Consulting oder Banking-IT tätig sind und Potenzial für Zusammenarbeit sehen — sei es im T2-Kontext oder in verwandten Nischen — freue ich mich über eine Nachricht.
Eine agentenbasierte Analysepipeline mit Next.js App Router, TypeScript strict und der Claude API. Keine Wrapper-Lösung — jede Stufe ist explizit implementiert, evaluiert und versioniert.
Lädt das ECB-Release-Dokument und extrahiert alle Change Requests strukturiert: CR-Nummer, Titel, Beschreibung, betroffene Nachrichtentypen und Anhänge (Annex-Extraktor für Extended-Change-Requests mit mehr als 100 Zeilen Spezifikation).
Bewertet jeden CR gegen die konfigurierte Systemlandschaft der Bank. Eingabe: CR-Rohdaten + Kundenkonfiguration (genutzte T2-Komponenten, Prozesse, Nachrichtentypen). Ausgabe: strukturierte Analyseergebnisse pro CR mit Handlungsempfehlung.
Berechnet einen Relevanzscore (0–4) pro CR auf Basis der Analyse und der Systemlandschaft. Score 0 = nicht betroffen, Score 4 = direkter Handlungsbedarf. Der Score wird persistiert und ist im Dashboard filterbar.
Generiert aus den Analyseergebnissen drei separate Ausgaben: BA-Report (fachliche Sprache, strukturiert nach Handlungsbedarf), technische Analyse (Schema-Details, ISO 20022 Feldebene) und Management-Vorlage (Kurzzusammenfassung, Risikobewertung).
Vergleicht die Report-Ausgaben gegen konfigurierbare Qualitätsschwellen. Prüft Vollständigkeit (alle CRs abgedeckt), Struktur (Schema-Konformität des Outputs) und bei aktiviertem Eval-Harness: Übereinstimmung mit Ground-Truth-Fixtures.
| Schicht | Technologie |
|---|---|
| Framework | Next.js App Router |
| Sprache | TypeScript strict mode |
| Datenbank | SQLite |
| AI | Claude API (Anthropic SDK) |
| Testing | Playwright E2E |
| Build/Lint | ESLint + Prettier |
Automatisierter Eval-Lauf gegen Ground-Truth-Fixtures aus einem validierten Kundeneinsatz. Aktueller Stand: 9/9 PASS bei EUR 1.04 pro Release-Lauf.
Jeder Agent-Prompt ist versioniert. Regressionen gegenüber der Vorversion blockieren den Merge.
Identische Inputs triggern keinen erneuten API-Call. Automatische Invalidierung bei Prompt- oder Konfigurationsänderung.
Jeder Agent-Aufruf protokolliert Input-Tokens, Output-Tokens und Gesamtkosten. Basis für Margenkalkulation im Managed-Service-Betrieb.
Sehen Sie ARIA in der Demo — oder treten Sie direkt in Kontakt.